BB vom 17.08.2002
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Instrument: TS-Orion Newton 12 Zoll (300/1.200mm)

Bedingungen: Kein Wind, wenig Taubeschlag

Grenzgröße (Pegasus/kl. Wagen): 5,3 mag

Okulare: LV 30mm (40fach/AP 7,5), Pentax XL 28 (43fach/AP 7,0),  Nagler 16mm (75fach/AP 4,0), Nagler 9mm (133fach/AP 2,25), Pentax XL 5,2 (230fach/AP 1,3)

Beobachtete Objekte (hier nur eine Auswahl):

NGC 6960

Mit  O III Filter ein phantastischer Anblick ein geschwungener und zunächst feiner Kreidestrich, der sich dann nördlich von 52 Cygni hinaus sehr verbreitert und  aufspaltet. Insbesondere der nördliche Teil von NGC 6960 erscheint sehr  strukturreich und verästelt.

NGC 6992-5

Es ist noch eine Steigerung möglich: Mit O III Filter ist die knochige Hand der Hexe zu erkennen! Ein unglaublicher Anblick - Strukturen und Filamente ohne Ende! Wie auch bei NGC 6960 bester Anblick mit dem N 16 bzw. N 9mm, die Sterne sind bis in die Ecken absolut scharf und der Kontrast ist unwahrscheinlich. Mit  dem P XL 5,2 kann man den Bogen nur noch abfahren und der Kontrast ist etwas  schlechter als mit dem N 16 bzw. 9. Die Sterne sind jedoch absolut punktförmig; d. h. bei helleren Nebeln darf ruhig noch höher vergrößert  werden.

M 31

Die  Andromedagalaxie (M 31) präsentiert sich mit Staubstreifen und sehr langgestreckt. Auch die beiden Begleiter, M 32 und M 110, sind gut beobachtbar.  Ein wirklich schöner Anblick!

NGC 404

In unmittelbarer Nähe zu Beta Andromedae ist ein kleines Nebelfleckchen zu  erkennen. Für mich ein “First Light” es handelt sich um die Galaxie NGC 404. Die Galaxie erscheint leicht oval geformt mit einem deutlichen Helligkeitsanstieg zum Zentrum hin.

M 76

Auch hier gilt: Phantastisch, ein toller Anblick! Ohne Filter sind eindeutig zwei “Zentren” zu erkennen, die Form erinnert ein wenig an den großen Bruder (M 27). Mit Filter ist der Anblick noch wesentlich besser und neben  weiteren Strukturen sind ausgehend von den “Zentren” sehr große geschwungene Nebelausläufer zu erkennen.

NGC  891

Mit  dem Okular N 16 erstreckt sich die lange und dünne Galaxie auf fast 2/3 Länge des Gesichtsfeldes. In der Mitte ist gut ein “Bulge” zu erkennen. Staubstreifen  jedoch Fehlanzeige. Allerdings spielt mittlerweile auch die Müdigkeit eine Rolle (3.30 Uhr).

NGC 281

Mit  O III Filter eine große, jedoch von der Form her eher undefinierbare Nebelmasse.  Allenfalls in südwestlicher Richtung ist die Nebelgrenze schärfer begrenzt (Dunkelwolke). Der Sternhaufen im Nebel, um den zentralen Doppelstern Burnham 1, ist gut beobachtbar.

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