WO Zenitstar 80 Fluorit
Neues
Persönliches
Aktuelles Astrofoto
Astroexkursionen
Himmelsereignisse
Deep Sky
Sternwarte Astrohoppe
Berichte & Tipps
Reisen
Unterwasser
Kontakt
Links

Besucher Nr

(seit dem 24.01.03)

 

Williams Optics Zenitstar 80 Fluorit

 von Michael Hoppe

 (veröffentlich in Sterne und Weltraum, SuW 12/2006, S.  ff.)

Kurzbrennweitige 80mm Refraktoren sind aufgrund ihrer Abmessungen und ihres Gewichts sehr beliebt. Dies trifft insbesondere auf apochromatische Refraktoren zu, denn bei diesen wird der Beobachtungsspaß nicht durch Farbfehler eingeschrĂ€nkt. Solche „High End“ Refraktoren, die natĂŒrlich ihren Preis haben, werden von verschiedenen Herstellern angeboten (u. a. von Vixen, TMB, Tele Vue usw.). Seit Anfang 2006 ist das JubilĂ€umsteleskop der Firma William Optics erhĂ€ltlich. Zu einem wirklich interessanten Preis wird hier ein 2-linsiger Apochromat mit 80mm freier Öffnung und 550mm Brennweite angeboten. Dieses Teleskop habe ich im Folgenden etwas nĂ€her unter die Lupe genommen.

 

Zum 10. Jahrestag hat die Fa. Williams Optics einen 80mm Refraktor mit einem 2-linsigen apochromatischen Objektiv herausgebracht. Die Optik wurde u. a. nach den Angaben auf der Herstellerseite im Internet (1) zusammen der bekannten Optikschmiede TMB entwickelt. Dieser Refraktor erweitert die bereits bestehende Teleskoplinie „Zenitstar“ von Williams Optics um einen 80mm Apochromaten. Nach RĂŒcksprache mit der Firma Teleskop Service Wolfgang Ransburg GmbH (2) wurde mir dieses Teleskop in der StandardausfĂŒhrung fĂŒr diesen Erfahrungsbericht zur VerfĂŒgung gestellt. Sehr gespannt war ich, ob dieses Teleskop optisch und mechanisch den hohen Anforderungen an einen Apochromaten genĂŒgen wĂŒrde.

 

Lieferumfang

Der Williams Optics (WO) Zenitstar 80 Fluorit kam bei mir gut verpackt an. In zwei Kartons mit reichlich Schaumstoff verpackt befand sich der Koffer des Zenitstar Refraktors. Dieser zum Standardlieferumfang gehörende Aluminiumkoffer (450 x 320 x 160mm) ist schaumstoffgepolstert und bietet auch Platz fĂŒr Okulare und weiteres Zubehör. Im diesem Koffer befand sich, dem Anlass entsprechend in Geschenkfolie und Geschenkband eingepackt, das Teleskop und eine 2-Zoll VerlĂ€ngerungshĂŒlse. Der Tubus ist rot und hochglĂ€nzend lackiert. Ich hatte daher beim Auspacken das GefĂŒhl, hier eher ein DesignerstĂŒck als ein Teleskop in HĂ€nden zu halten. Das Teleskop wirkt fast zu schade fĂŒr den „harten“ Astroeinsatz. Ein vergleichbares Finish ist mir nicht bekannt und macht den 80iger WO schon zu einem besonderen (JubilĂ€ums-)Teleskop. Mir gefĂ€llt die GanzmetallausfĂŒhrung des Teleskops. Kunststoffteile sind nicht zu finden. Nachteilig ist dadurch nur das Gewicht des Teleskops (2,3 kg), was sich jedoch immer noch im Rahmen des zulĂ€ssigen HandgepĂ€cks hĂ€lt und der Reisetauglichkeit damit nicht schĂ€dlich ist. Die Taukappe/Gegenlichtblende ist einschiebbar und verkĂŒrzt die BaulĂ€nge des Teleskops auf 380mm. Gelungen ist auch der 2-Zoll Crayford Okularauszug mit einer 1:10 Untersetzung, der eine besonders feinfĂŒhlige Fokussierung erlaubt. Gerade fĂŒr die Astrofotografie mit CCD oder DSLR Kameras ist eine solche Fokussierung mit Untersetzung anzuraten. Die Klemmung erfolgt im Bedarfsfall ĂŒber eine Schraube an der Unterseite. Sinnvoll ist auch die 360° Rotationsmöglichkeit des Okularauszugs. Je nach Position des Teleskops kann der Okularauszug damit in eine angenehmere Position gebracht werden. Auf dem Okularauszug findet sich auch eine Skalierung, die auf 1mm genau ist.

Die beigefĂŒgte 2-Zoll VerlĂ€ngerungshĂŒlse war bei allen Beobachtungen zwingend notwendig. Dies trĂ€gt dies zu der kurzen BaulĂ€nge von nur 380mm bei. Aus SteifigkeitsgrĂŒnden wĂ€re jedoch ein zusĂ€tzlich einsetzbares TubusstĂŒck oder ein Schiebetubus besser geeignet gewesen. Ein Schiebetubus ist beispielsweise bei einigen apochromatischen Refraktoren der Fa. TMB zu finden.

 

Visuelle Beobachtung

Der erste Blick galt einem hellen Stern um etwaige Abbildungsfehler festzustellen. DafĂŒr wĂ€hlte ich Prokyon im Sternbild „kleiner Hund“ und Pollux in den „Zwillingen“ aus, da es sich um einen Stern 1. GrĂ¶ĂŸe handelt. Im Fokus waren beide Sterne nadelscharfe Punkte mit einem Beugungsring ohne jegliche Spur von Astigmatismus. Infrafokal erschien das Beugungsbild rötlich-gelblich und extrafokal grĂŒnlich-violett. Im Fokus war bei beiden Sternen kein Farbfehler festzustellen.

 

Das nĂ€chste Objekt fĂŒr den Test des möglichen Farbfehlers war danach der 11 Tage alte Mond. Der Mond erschien absolut weiß und kontrastreich, insbesondere der Blick auf den Terminator machte viel Spaß. Beim gewissenhaften und nachhaltigen Blick auf den Mondrand konnte ich jedoch einen ganz schwachen minimalen gelben Saum feststellen. GegenĂŒber meinem Tele Vue Pronto, einem ED-Apochromaten, fĂ€llt dieser Farbfehler jedoch wesentlich geringer aus.

 

Die folgenden Beobachtungen machte ich mit dem WO Zenitstar unter meinem heimischen Himmel bei einer GrenzgrĂ¶ĂŸe von 5,0 bis 5,3 mag und durchschnittlichem Seeing.

 

Doppelsterne und Mehrfachsterne

Nach der Theorie berechnet sich fĂŒr einen Refraktor mit Objektivdurchmesser D gemĂ€ĂŸ (3) das Auflösungsvermögen bei der WellelĂ€nge 555nm wie folgt:

A = ( 555 / D x 206265“) x 1,22 (Multiplikation mit dem Faktor 1,22 nach Airy)

Demnach also 1,745 Bogensenkunden fĂŒr den 80iger WO.

 

Als erster Doppelstern bot sich der Hauptstern der „Zwillinge“ Castor (a Gem) an. Beide Doppelsternkomponenten (1,9 und 2,9 mag) erschienen nadelförmig und mit breitem schwarzem Zwischenraum im 5,2mm Pentax XL Okular bei rund 107facher VergrĂ¶ĂŸerung. Der Abstand der Komponenten mit 3,9 Bogensekunden ist jedoch kein wirklicher Test fĂŒr einen Refraktor mit 80mm Objektivdurchmesser.

 

Als „richtigen“ Testkandidaten suchte ich mir daher im Sternbild Luchs (lat. Lynx) den Stern 12 aus. Der Doppelstern besteht aus zwei Sternen mit 4,9 und 7,2 Magnitudo Helligkeit bei 8,9 Bogensekunden Abstand. Der hellere Doppelsternpartner ist jedoch wiederum doppelt mit Helligkeiten von 5,4 und 6,0 mag bei einem Abstand von nur 1,85 Bogensekunden (4). Die Hauptkomponente war natĂŒrlich problemlos trennbar. Die Komponenten des helleren Doppelsternpartners erschienen zeitweise getrennt mit ganz minimalem dunklem Zwischenraum. Diese erfolgreiche Trennung des Doppelsterns liegt dabei schon recht nahe an der obigen theoretischen Grenze und ist somit schon bemerkenswert.

 

Ferner schaute ich mir den Stern 51 im Sternbild BĂ€renhĂŒter (lat. Bootes) an. Die Hauptkomponente (4,3 und 6,5 mag) mit einem Abstand von 108,8 Bogensekunden ist wiederum leicht zu trennen. Allerdings ist der lichtschwĂ€chere Doppelsternpartner wiederum doppelt. Die Komponenten stellten mit Helligkeiten von 7,0 und 7,6 mag bei einem Abstand von 2,2 Bogensekunden kein Schwierigkeit fĂŒr den WO Zenitstar dar. Die Trennung erfolgte problemlos und konnte auch lĂ€ngere Zeit gehalten werden. Auch ein Zwischenraum war jederzeit sichtbar.

 

Planeten

Der Ringplanet Saturn zeigte die bekannte cassinische Ringteilung, die fast umlaufend beobachtbar war. In den Ansen war die Ringteilung besonders deutlich und nur direkt vor und hinter der Planetenscheibe nicht sichtbar. Auch der Hauptwolkenstreifen (Bauchbinde) zeigte sich. Farblich erschien Saturn leicht gelblich gefÀrbt.

 

Jupiter zeigte Strukturen im nördlichen und sĂŒdlichen Äquatorialband (NEB und SEB) sowie weitere Wolkenstreifen in der nördlichen und sĂŒdlichen HemisphĂ€re des Planeten. SelbstverstĂ€ndlich waren auch die vier Jupitermonde zu sehen.

 

Deep Sky

M 35 und NGC 2158

Der offene Sternhaufen „M 35“ in den Zwillingen prĂ€sentierte sich im 31mm-Nagler-Okular bei nur 18facher VergrĂ¶ĂŸerung wie im Feldstecher, der Haufencharakter war bei dem großen Feld sehr deutlich. Der kleinere und schwĂ€chere Sternhaufen NGC 2158 war jedoch nicht aufgelöst und nur als Nebelfleck sichtbar. Im 9mm-Nagler-Okular (62fach) blieb der Haufencharakter erhalten und der Anblick gefiel mir sogar noch besser als im 31mm-Nagler.

 

NGC 2174/5

Der Emissionsnebel blieb mit dem 31mm-Nagler-Okular ohne Filter unsichtbar. Mit UHC und O III Filter war der Emissionsnebel jedoch direkt als runder Nebelfleck auszumachen. Gleiches gilt die Beobachtung mit dem 22mm-LVW-Okular (25fach). Mir gefiel der O III auch bei der relativ kleinen Öffnung des Zenitstar Refraktors besser, da sich der Nebel kontrastreicher vom Himmelshintergrund abhob. Der UHC Filter zeigte zwar mehr Sterne, aber den Nebel nicht so deutlich.

 

M 44

Auch der offene Sternhaufen „M 44“ im Sternbild Krebs prĂ€sentierte sich, aufgrund der geringen VergrĂ¶ĂŸerung („Feldstecher-VergrĂ¶ĂŸerung“) im 31mm-Nagler-Okular von nur 18fach prĂ€chtig. Bei Platzierung von M 44 in eine Ecke des Gesichtsfeldes war sogar Saturn gleichzeitig beobachtbar, ein wirklich schöner Anblick! Nachteilig ist nur die Abbildung im Randbereich, hier zeigten sich im 31mm-Nagler-Okular die Sterne nicht mehr als Punkte, sondern verzerrt. Im 22mm-LVW-Okular war der Haufencharakter von M 44 auch noch gut erkennbar. In meinem 10 Zoll Newton ist M 44 hingegen kein dankbares Objekt, hier ist der Refraktor eindeutig im Vorteil.

 

M 65/66 und NGC 3628

Das Galaxientrio wirkte im großen Gesichtsfeld des 31mm-Nagler Okular fast verloren. Wie auch im 22mm-LVW und 9mm-Nagler-Okular waren die Galaxien jedoch deutlich sichtbar. M 65 und 66 zeigten eine ovale Form mit hellerem Kern, ansonsten strukturlos. NGC 3628 erschien lĂ€nglich und deutlich lichtschwĂ€cher als M 65 und 66.

 

M 13

Der grĂ¶ĂŸte und hellste Kugelsternhaufen des Nordhimmels erschien grĂ¶ĂŸer und beeindruckender als erwartet im 31mm-Nagler-Okular. Die wahre Pracht zeigte er jedoch bei 107facher VergrĂ¶ĂŸerung im Pentax-XL 5,2mm-Okular: M 13 löste sich, vor allem in den Randbereichen, in Einzelsterne auf. Ein wirklich erstaunlicher Anblick fĂŒr einen 80mm Refraktor!

 

Astrofotografie

Bei dem Zenitstar 80 handelt es sich um einen relativ lichtstarken apochromatischen Refraktor (f/6,9), der sich damit grundsĂ€tzlich gut fĂŒr die Astrofotografie eignet. Bauartbedingt ist die Abbildung von Refraktoren außerhalb der optischen Achse durch die sogenannte Bildfeldwölbung eingeschrĂ€nkt. Dieser Abbildungsfehler fĂŒhrt dazu, dass bei einem großen Chip (CCD, digitale Spiegelreflexkameras etc.) oder bei einer konventionellen Spiegelreflexkamera in den Randbereichen der Aufnahme die Sterne nicht mehr punktförmig abgebildet werden. Die Sterne zeigen sich dann in den Randbereichen als Striche, die zum Zentrum des Bildfeldes zeigen. Auf der optischen Achse, also im Zentrum des Bildfeldes, tritt dieser Fehler nicht auf. Um diese Bildfeldwölbung zu korrigieren, bieten verschiedene Hersteller sogenannte Bildfeldebnungslinsen (engl. Flattener) an. Oft sind diese Flattener mit einer Brennweitenreduzierung (engl. Reducer) verbunden, um die LichtstĂ€rke und damit verbunden die Belichtungszeit zu reduzieren. Daneben wird das Aufnahmefeld durch die geringere Brennweite vergrĂ¶ĂŸert. Die Firmen Tele Vue und Williams Optics bieten beispielsweise solche Kombinationen aus Flattener und Reducer an.

Der 0,8fach Reducer / Flattener von Williams Optics verkĂŒrzt die Brennweite auf 444mm und das ÖffnungsverhĂ€ltnis auf f/5,5. Leider ist dieser Flattener nicht speziell fĂŒr die JubilĂ€umsausgabe des WO Zenitstar gerechnet. Bei meinen Testaufnahmen mit meiner modifizierten Canon 20 D, die ĂŒber einen Chip im APS-Format verfĂŒgt, trat daher in den Ecken immer noch Bildfeldwölbung auf.

Auch die Tele Vue 0,8fach Reducer / Flattener fĂŒr 400-600mm („S“) bzw. 800-1.000mm („L“) Brennweite lieferten bei meinen Testaufnahmen in den Ecken keine wirklich absolut befriedigende Abbildungsleistung. NatĂŒrlich sind auch diese Reducer / Flattener ebenfalls nicht speziell fĂŒr den WO Zenitstar gerechnet. Die Version fĂŒr 400-600mm Brennweite lieferte noch das beste Bild, jedoch gelang auch hiermit keine 100%ige Korrektur der Bildfeldwölbung. Nur mit einem Kompromiss konnte ich die punktförmige Sternabbildung auf das gesamte Bildfeld ausdehnen: Hierzu habe ich auf einen Stern, der sich etwa in der Mitte zwischen Zentrum und Rand des Bildfeldes befand, fokussiert. Leider geht damit die SchĂ€rfeleistung insgesamt zurĂŒck, jedoch sind die Sterne mit dieser Methode auch in den Ecken punktförmig.

Nur mit dem fĂŒr das Tele Vue Pronto bzw. den Tele Vue Ranger Apo-Refraktor gedachten und gerechneten Flattener von Tele Vue war die SchĂ€rfeleistung auch im Randbereich sehr gut. Allerdings verursacht der achromatische Flattener von Tele Vue einen leichten Farbfehler, helle Sterne zeigten daher einen blĂ€ulichen Hof. Ferner handelt es sich nicht um einen Reducer. Im Gegenteil, der Flattener bewirkt sogar eine geringfĂŒgige BrennweiteverlĂ€ngerung. Der Faktor betrĂ€gt 1,09, d.h. die Brennweite verlĂ€ngert sich bei dem Zenitstar auf rund 605mm bei einem ÖffnungsverhĂ€ltnis von f/7,5.

Zusammenfassend ist daher zu sagen, dass die fotografische Eignung des Zenitstar hierdurch eingeschrĂ€nkt ist. Nach meinen Erfahrungen wĂŒrde ich, wenn der leichte Farbfehler und die BrennweitenverlĂ€ngerung nicht stört, die Kombination Zenitstar und Pronto / Ranger Flattener von Tele Vue empfehlen. Der Vorteil dabei ist auch der relativ gĂŒnstige Preis fĂŒr den Flattener von nur ca. 110,- EURO.

Fazit

Der Williams Optics Zenitstar 80 Fluorit ist ein mechanisch und optisch sehr empfehlenswerter apochromatischer Refraktor, der viel Freude bereiten kann. Die Optik, die nadelfeine Sterne zeigt, und die so gut wie farbreine Abbildung machen aus dem Zenitstar 80 ein kleines HochleistungsgerĂ€t. Optimal geeignet fĂŒr den schnellen Einsatz und insbesondere auch als ReisegerĂ€t. Die Mechanik mit einem 360° Rotationsokularauszug sowie die Untersetzung ist gut durchdacht und hat einen hohen Praxiswert. Das Finish ist einzigartig. Das visuell ĂŒberzeugende Instrument ist fotografisch jedoch nur mit EinschrĂ€nkungen zu gebrauchen. Falls der Schwerpunkt bei der Astrofotografie liegt, gibt es allerdings bessere Alternativen. Beispielsweise hat der Pentax 75 SDHF (75/500mm Apochromat) eine perfekte Bildfeldebnung durch die bereits eingebaute Bildfeldebnungslinse. Die Fokallage beim Pentax 75 SDHF ist allerdings sehr knapp, daher ist bei der visuellen Beobachtung der WO Zenitstar im Vorteil.

Der Preis fĂŒr den WO Zenitstar 80 Fluorit von 1.048,- EURO (Stand April 2006), incl. des Koffers und der 2-Zoll VerlĂ€ngerungshĂŒlse, ist sehr attraktiv. Ich bin daher ĂŒberzeugt, dass der Refraktor viele Freunde finden wird.

 

Literaturhinweise:

(1)  Website der Fa. William Optics, www.william-optics.com

(2)  Website der Fa. Teleskop-Service, www.teleskope-service.de

(3)  Wolfgang Paech, Thomas Baader, Tipps & Tricks fĂŒr Sternfreunde, Verlag Sterne und Weltraum

(4)  Erich Karkoschka, Atlas fĂŒr Himmelsbeobachter, 3. Auflage, ISBN 3-440-07488-9

[Astrofotografie von Michael Hoppe] [Neues] [Persönliches] [Aktuelles Astrofoto] [Astroexkursionen] [Himmelsereignisse] [Deep Sky] [Sternwarte Astrohoppe] [Berichte & Tipps] [Reisen] [Unterwasser] [Kontakt] [Links]