Rundreise Namibia 2004 - Teil 2
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Nach unserem Aufenthalt in Windhoek besuchten wir zunächst die Farm Tivoli um unser Astrogepäck für die Rundreise dort zu deponieren.

Hier eine Luftaufnahme von der Farm Tivoli, die ich von Reinhold Schreiber`s Ultraleichtflugzeug aus gemacht habe.

Von  dort aus ging es weiter zum Hardap Wildpark...

...einem Naturpark mit Stausee. Hier wird seit dem Anfang der 60er Jahre das Wasser des Fish River gestaut und dies hat zu einer reichen  Tierpopulation in diesem Gebiet geführt.

235  Kilometer weiter südlich ist “Giant`s Playground” zu finden - ein Lehrbuchbeispiel für Blockverwitterung. Die über ein Areal von 5 km² verstreuten Basaltblöcke sind für Fotografen ein echter Leckerbissen!

Zwischen den Basaltblöcken waren auch sehr fotogene Köcherbäume zu finden.

Neben dem “Giant`s Playground” befindet sich auch ein beeindruckender  Köcherbaumwald auf dem Gelände der Farm Gariganus. Hier schlugen wir auch unser  Nachtquartier auf und bildeten mit unseren Fahrzeugen eine Wagenburg...

Viele schöne Aufnahmen sind dort entstanden, die Licht- und  Farbenspiele waren einfach faszinierend!

Dann ging es weiter zum Fish River Canyon - dem zweitgrößten Canyon der Welt. Die Schluchtenlandschaft war einfach unbeschreiblich! Bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen, hier Morgenlicht, machten wir unzählige  Aufnahmen und konnten uns von dem gewaltigen und faszinierenden Canyon kaum  trennen.

Im der Ferne ist das “Matterhorn” zu erkennen. ;-)

In Namibia ein gewohnter Anblick: Der Erdschatten!

Immer wieder Fotostopps...Motive gab es genug.

Über Ai-Ais ging es weiter nach Lüderitz. Hier der Leuchtturm am “Diaz Point”.

In Lüderitz hatte wir wunderschönes Wetter, garniert jedoch mit einer feinen  Sandbrise. Auf der Rückfahrt kam es zum absoluten Horror in Sachen Sand: Wir gerieten nämlich in einen Sandsturm, der die Windschutzscheiben uvm ziemlich in  Mitleidenschaft zog. Der Alptraum führte jedoch - zu unserer großen  Erleichterung - zu keinen Problemen mit der Vermietstation! In Namibia ist halt  auch ein Staubsturm nichts absolut ungewöhnliches für die Autovermieter...  ;-)

Auch Flußüberquerungen - ohne Brücke - standen auf dem Programm.

Für  mich so etwas wie das Wappentier Namibias: Ein “Dickbens” - eine  Grille.

Ein imposantes Webervogelnest.

Ein schöner Tafelberg im Bereich Tirasberge/Helmeringhausen.

Weiter ging es über “Schloß Duwisib”...

...zur Farm Tivoli zum astronomischen Teil der Exkursion!

 

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